Berlinale: 20 Veranstaltungen in sieben Tagen!

Diese Berlinale war ein neuer Rekord für uns: in nur sieben Tagen hat das HomeBase Team bei uns in der Eventlocation 20 Veranstaltungen durchgeführt – das waren 20 Empfänge, Parties und Präsentationen mit je 100 bis 500 Personen! Im Vergleich zum letzten Jahr hatten wir damit doppelt so viele Veranstaltungen.

Wer einmal auf einer Berlinale-Veranstaltung war, weiß, dass dies meist keine rauschenden Parties sind, sondern echte Arbeit – sowohl für die Gäste als auch für unsere Mitarbeiter. Alle Gäste sind besonders gestresst, reden laut und sind hektisch. Das ist hardcore für unsere Mitarbeiter… Messe pur halt.

Als Dankeschön an unser Team haben wir deswegen am Ende der sieben Tage eine kleine Mitarbeiterfeier gemacht, zu der es nicht nur Essen und Trinken in entspanntem Rahmen gab, sondern auch Entspannung pur: wir haben eine Masseurin bestellt, die nach sieben Tagen Rennerei allen Mitarbeitern die Last von den Schultern massiert hat.

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Crowdfunding im Film – Schwerpunkt während der Berlinale

„Viele Fans und Zuschauer begeistern, um die Welt zu verändern!“ das ist das, wovon Filmemacher träumen und was bei den meisten Dokumentationen und Low-Budget-Filmen eben nicht erreicht wird. Aber bald? Am 14. und 15. Februar diskutieren Experten beim digitalfilmcamp in der HomeBase Lounge über Crowdfunding, “Crowdfunding im Film – Schwerpunkt während der Berlinale” weiterlesen

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Don´t quit your job after Burning Man

Jedes Jahr Ende August pilgern über 50.000 Menschen zum Burning Man Festival in die Wüste Nevadas, USA. Das Event in „Black Rock City“, einer  Stadt, die nur für diese eine Woche aufgebaut und danach wieder spurlos verschwindet, gilt als das durchgeknallteste, größte und originellste Kunsthappening der Welt.

Das Festival revolutioniert seine Teilnehmer

Vor allem für neue Teilnehmer sind Erfahrungen in der Wüste Nevadas oft so einschneidend, dass die Veranstalter davon abraten, innerhalb der ersten vier Wochen nach Burning Man grundlegende Entscheidungen zu treffen.

Hochzeit, Kündigung oder Beziehungsschluss sollten mit einigem Abstand gut überlegt werden. (Das ist wohl auch einer der Gründe, warum es schon während des Festivals keine Handy- und kaum Internetverbindungen zur Außenwelt gibt).

Burning Man wird von allen organisiert

Burning Man basiert auf der Idee von Gemeinschaft, Toleranz und uneingeschränkter Selbstentfaltung. Mit diesen Prinzipien wurde aus einer privaten Strandparty innerhalb von 25 Jahren ein Happening mit über 50.000 Teilnehmern – organisiert (fast) ausschließlich von Freiwilligen.

Das funktioniert deswegen so gut, weil es im Kern eine wertebasierte Community gibt (siehe: Die zehn Grundprinzipien von Burning Man). Bis heute gilt der alte BarCamp-Spruch: keine Zuschauer, nur Teilnehmer! Übersetzt auf Burning Man heißt das dann: No tourists beyond this point!

Burning Man kann man nicht mit Geld kaufen

Es ist nahezu unmöglich, Außenstehenden das Besondere von Burning Man zu erklären. Der Einfachheit halber hier die Beschränkung auf das Konkreteste: Es gibt nichts zu kaufen, zumindest nicht für Geld. Alles, was man während der Woche braucht, muss man selber mitbringen. Und wenn einem etwas fehlen sollte, fragt man andere Festivalteilnehmer – und die geben gerne. Allgemein gilt das Prinzip der Geschenkwirtschaft.

HomeBase Lounge goes Burning Man 2012

Auch ich habe vier Wochen mit fundamentalen Entscheidungen gewartet. Da ich auch nach dieser Sperrzeit immer noch von meiner Idee überzeugt bin veröffentliche ich nun diesen Post und gebe bekannt:

Im Team der HomeBase Lounge haben wir beschlossen, dass wir bei Erreichen eines bestimmten Umsatzzieles gemeinsam zu Burning Man 2012 fahren – um zu sehen, was wir von der Burner-Community nach Berlin zurückbringen können. Denn um die Community in Berlin geht es uns.

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Weihnachtsfeier-Coaching

Gäste des Coachings auf der CouchWeihnachten steht fast vor der Tür – zumindest für Eventplaner und Unternehmer.

Aus diesem Anlass luden wir am Mitwoch, den 19. Oktober, Geschäftsführer und Eventveranstalter zu einem Weihnachtsfeier-Coaching ein. Ziel war es, den Teilnehmern die Essentials einer gelungenen Weihnachtsfeier nahezubringen.

Maria Pelzer von ART+IMAGE coachte die Gäste zusammen mit vier Partnern:

  • kulinarische Kostproben kamen von unserem Caterer Der Mundelkoch
  • literarische Kuriositäten wurden recherchiert und vorgetragen von Schauspieler und Sänger Günter Barton
  • farbenfrohen Kunstwerken gab es von ART-DOMINO® und
  • das Unternehmenstheater improzess stellte mit Witz und Verstand die allgemeine Weihnachtstauglichkeit auf den Prüfstein.

Wir erinnerten natürlich dezent daran, daß freie Location-Termine rar werden…

Für Terminanfragen Sarah mailen oder anrufen unter 030/2579 3856.

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PorYes-Party am 15. Oktober

PorYes, der Feministische Porno-Filmpreis Europas, wird am 15. Oktober 2011 um 20 Uhr in Berlin im Hackesche Höfe Kino verliehen.

Im Anschluss daran steigt ab 22 Uhr bei uns in der HomeBase Lounge die Party mit

  • Performances,
  • Verleihung des Publikumspreises und
  • Filmausschnitten auf unserer 360°-Panorama-Leinwand.

Weitere Informationen und Tickets bei PorYes.

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Digitalfilmcamp (dfc) sucht neuen Betreiber

2008 fand das digitalfilmcamp (dfc) zum ersten mal statt. Gestartet wurde es ursprünglich als BarCamp für Filmemacher im Rahmen des “achtung berlin” Filmfestival. Seit dieser Premiere gab es weitere vier Ausgaben, die immer im Rahmen von Filmfestivals stattfanden.

Nach einer, wie wir finden, sehr gelungenen Ausgabe zur Berlinale 2011 sucht das dfc nun ein neues Zuhause.

Unser Tagesgeschäft als Eventlocation in Berlin hat in den letzten Monaten so stark zugenommen, daß wir Prioritäten setzen müssen – und das Camp deswegen an jemanden mit Herz für Crowdsourcing und Film abgeben möchten.

Logo: DigitalfilmcampZum Camp selber: über die Jahre hat sich das Camp zum Forum für Crowdfundingstrategien entwickelt. Bei den beiden letzten Camps zum Hamburger Filmfest (2010) und zur Berlinale (2011) hatten wir ein erstklassiges Line-up von Sprechern und Teilnehmern zusammengestellt.

Wir waren besonders Stolz, die Urväter des Filmfundings dabei zu haben, die Jungs von Iron Sky aus Finnland, aber auch die Leute, die die Tools zum Funden bereitstellen, allen voran Danae Ringelmann von Indiegogo aus San Francisco.

Damit dieses in Europa einmalige Forum weiter für interessierte Filmemacher zur Verfügung steht, suchen wir engagierte Aktivisten, die diese Diskussionsplattform weiter für und mit Filmfestivals organisieren.

Inhalt des zu übergebenden Paketes ist

  • ein kleiner und feiner Verteiler,
  • eine technisch sauber programmierte Webseite und
  • der Name “digitalfilmcamp”.

Wer Lust hat: bitte bei mir melden.

 

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Erste Ecosummit Lounge bietet Plattform für nachhaltiges Netzwerken

Dass smartes, grünes Wirtschaften längst keine Zukunftsmusik mehr ist, sondern bereits zum Alltag erfolgreicher Unternehmen gehört, zeigt das Netzwerk Ecosummit. Einmal jährlich im Frühjahr veranstaltet Ecosummit eine gleichnamige, internationale Fachkonferenz in Berlin.

Damit Sponsoren, Partner und Teilnehmer nicht ein ganzes Jahr auf ein erneutes Zusammentreffen warten müssen, sondern sich nachhaltig vernetzen können, wurde gestern Abend in der HomeBase Lounge Berlin ein neues Event-Format vorgestellt: die erste Ecosummit Lounge.

In ungezwungener Atmosphäre, ohne Zeitdruck und bei einem guten Glas Bio-Wein hatte der kleine aber feine Besucherkreis die Möglichkeit, sich intensiv über nachhaltige Geschäftsmodelle auszutauschen.


Denkanstöße dazu boten ausgewählte Kurzpräsentationen, wie zum Beispiel von Kai Lorenz, Marketingleiter BT Deutschland, der erklärte wie die British Telecom kontinuierlich ihren CO2 Fußabdruck reduziert.


Ein Update über die neuesten Ecosummit Entwicklungen, wie zum Beispiel die Einführung des Ecosummit Awards 2012, wurde vom Veranstalter Jan Michael Hess ebenfalls bewusst kurz gehalten. Der Abend gehörte ganz den Teilnehmern.

Die nächste Ecosummit Konferenz findet vom 22.-23. März 2012 in Berlin statt.

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Plakatwand endlich da!

Jetzt ist sie endlich da, die neue Plakatwand! In einem Kraftakt von fast 12 Stunden hat der Chef persönlich, zusammen mit Axel Pfenningschmidt, dem Künstler, die Fassade gereinigt, den Grund geebenet und eine erste, weisse Schicht Bluebackpapier geklebt.

Als letztes haben wir dann in der Dämmerung die acht Teilposter ausgebreitet, angefeuchtet und mit Kleister an die Fassade gestrichen. Das Ergebnis könnt ihr hier selber bewundern:

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Mitarbeiter/in gesucht

Wir suchen zum nächsmöglichen Zeitpunkt eine Verstärkung für unser Sales-Team. Sarah ertrinkt in Anfragen und braucht dringend jemand, der erst zusammen mit ihr (und dann später alleine) Angebote schreiben und Kunden rumführen kann.

Was erwarten wir von dieser Person?

  1. Interesse an einer langfristigen Beschäftigung, erst Teilzeit, später Vollzeit;
  2. Selbstsicher im Umgang mit Fremden;
  3. Organisiert und Selbständig.

Was bieten wir?

  1. Faire Bezahlung;
  2. extrem nettes Team und coolen Chef (sagen die anderen);
  3. viel Platz, sich selber sinnvoll einzubringen.

Wenn Ihr jemanden kennt, für den ein Vertriebs- und Kalkulationsjob im HomeBase Team interessant sein könnte, sagt Bescheid oder meldet Euch selber. Entweder unter 030/25793856 anrufen oder an Sarah mailen.

Danke

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Neue Fassade für die HomeBase

Zum Start der Herbstsaison wird sich die HomeBase auch äusserlich neu präsentieren: Die Fassade der Lounge wird mit einem Riesenplakat des Photografen Axel Pfennigschmidt strukturiert. Das Erdgeschoss hatte ursprünglich mal drei Fenstern, von denen das mittlere in den 60er Jahren zugemauert wurde, um den Raum mit einem Stahltor befahrbar zu machen.

Köthener Str. 44 in den 30er Jahren

Axel Pfennigschmidt interessiert sich für die Verwitterungsprozesse, wie wir sie oft an Plakaten sehen können: angerissene Kanten, eingerissene Poster, übergeklebte Flächen, Grafittos und andere Spuren des Alltags. Mit seiner Kamera photografiert Axel dann nur einen winzig kleinen Ausschnitt aus einem Plakat und zieht dieses normalweise auf Größen zwischen 60 und 80 cm auf. Für unsere Fassaden hat Axel eine Reihe von Motiven ausgewählt, die auf die Maße 3,6 x 3 m aufgezogen werden. Dir Tür wird weiterhin in dem Bild sein, so daß man zukünftig durch das Plakat in den Laden steigen wird.

Fassadengestaltungsentwurf von Axel Pfenningschmidt

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